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Hypnos ist das
griech. Wort für Schlaf.
Der Klient
schläft während der Therapie jedoch nicht wirklich, sondern befindet sich
in einem veränderten Bewusstseinszustand, der - je nach Tiefe – dem Zustand
des Schlafes ähnelt.
Während einer
heilhypnotischen Sitzung reißt der Rapport zwischen Behandler und Klient
nicht ab. Es wird jedoch das „Unbewusste“ (viele sagen auch das
„Unterbewusstsein“) des Hypnotisanden angesprochen und erreicht.
Da das Unbewusste
immer das Bestreben hat einen gesunden Seins-Zustand zu erreichen und auch
weiß, wie der Mensch sich in einem gesunden Seins-Zustand fühlt, kann diese
Therapieform außerordentlich wirkungsvoll sein.
Diese Form der
Therapie ist insofern ein aktiver Prozess für den Patienten, da nur durch
das Einverständnis – und damit durch die Mitarbeit des Kranken - die
Heilhypnose durchgeführt werden kann.
Mit dieser
Therapie kann auf alle Organe des menschlichen Körpers Einfluss genommen
werden. Auf Magen-, Darm- und Herztätigkeit kann z.B. regulierend Einfluss
genommen werden.
Blutdruck,
Drüsenfunktionen, Muskel-, Nerventätigkeiten sowie Empfindungen und
Gefühlsleben können positiv beeinflusst werden.
Behandelbar sind
Ängste (Lampenfieber, Prüfungsangst Klaustrophobie etc.), allergische
Erkrankungen, Bettnässen, Bronchialasthma, Bewegungsstörungen, Empfindungsstörungen,
Magenulcera u.v.a.m.
Weitere Möglichkeiten der
Hypnose-Intervention können zum einen
die Altersreggression
und zum anderen
die Rückführung in frühere Leben
sein.
Bei diesen Hypnoseformen geht es um
die Suche nach alten und uralten Gründen, die mit den Situationen des aktuell
gelebten Lebens in einem engen Zusammenhang stehen können.
Auf diese Weise können hartnäckige
Probleme und Einschränkungen besser bearbeitet werden,
aktuelle Lebensaufgaben besser
verstanden und damit akzeptiert werden.
Ich verbinde meine Hypnose-Technik mit
der
„Milton-Erickson-Methode“,
die ich als außerordentlich feinsinnig
und hilfreich
in meiner Praxis erfahre.
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